Wenn editieren Spass macht

editen macht Spass

Ich hatte eben so viel Spaß daran, einen Roman zu editieren, den ich im Endeffekt nochmal halb neu schreiben muss, dass ich zu Katy Perry: “Roar” durch die Wohnung getanzt bin. Und wenn das jemand von Außen gesehen hat, hat das die Person sicher auch erheitert. Also ein double win.

Ich war happy. Ich bin nicht immer happy wenn ich mich an die Nachbearbeitung setzen muss, weil mir der Abstand so oft fehlt und ich mich einfach nicht nochmal mit dem Ganzen auseinandersetzen will. Aber wenn dann plötzlich alles klickt, die Teile so ineinanderpassen, dass ich das Gefühl habe: Ja, das könnt was werden, das könnte jemandem gefallen der nicht ich ist…. das ist magisch.

Und dann tanze ich durch die Wohnung. Zur Verwirrung der Katzen. Aber man muss jeden Sieg feiern, oder? Und ich darf auch noch verdrängen, dass ich das ganze vom handschriftlichen Layout ins Tatsächliche abtippen muss. Dass ich noch Stunden davor sitzen muss, die ich wahrscheinlich sehr anstrengend finde. Und wenn das dann der Fall sein sollte, liebes Selbst, dann erinnere dich, dass du heute mal wieder ganz genau wusstest, dass Autorin sein, das ist, was dich glücklich macht.

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