#amwriting

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Bald kanns losgehen mit Nanowrimo. Ich bin jedenfalls motiviert. Macht noch jemand mit?

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English vs German

Welche Sprache wähle ich denn? Meistens brainstorme ich auf Englisch. Es fällt mir gerade bei dramatischen Szenen leichter, sie nicht auf deutsch zu verfassen. Im Gegensatz sind meine deutschen Romane lustiger. Sci-Fi auf deutsch kann ich nicht. Mein Stil ist je nach Sprache ganz verschieden und deshalb sitze ich bei einer Idee auch erst mal vor dem leeren Blatt und überlege…und manchmal weiß ichs nicht, wenn ich nicht schon in einer Sprache die Idee gedacht habe. Dann wirds

Kennt ihr das auch?

Wordfighting. Each sentence brought her closer to him.

Könnt ich nicht auf deutsch schreiben. Mag ich aber sehr.

Mh. Und weil ich mich nicht entscheiden kann, gibts auch in den nächsten Wochen einen Roman von mir auf deutsch und einen auf englisch zu kaufen. Wohoo.

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I never know which language to pick for a new project. If I have a clear idea in my mind I usually know which language fits it best. But sometimes I just don’t know and then I struggle. Usually, dramatic scenes work better in English, funny ones better in German. And Sci-Fi is a no go in German. I need English for that. And since I can’t decide, I’ll publish a German and English novel within the next couple of weeks.

Blogaktion: Follow Friday

 

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Von Sonja von A Bookshelf Full Of Sunshine ins Leben gerufen, von FiktiveWelten mit neuem Logo fortgeführt. 

Die BlogAktion dient der munteren Kommunikation unter Bloggern, einem guten Netzwerk und soll vor allem Spaß machen. 

Laufzeit der Frage: Freitag bis Donnerstag. Regeln. Keine Anmeldung nötig.

 

Mein erstes Mal, dass ich am Follow Friday teilnehme und das ist die Frage:

Mit welchen Themen kannst du in einem Buch wenig bis gar nichts anfangen? Gibt es etwas, was du nicht lesen möchtest?

Also, dann mal nachdenken. Ich lese ja alles ziemlich querbeet. Aber was ich so gar nicht mag (und das obwohl ich mich bei TV Serien ja als leidenschaftlicher Shipper aller zum scheitern verurteilter OTPs  wiederfinde) ist das zum einen, die Liebesgeschichte. Ich schreib das auch nicht gern. Sobald es irgendwie schnulzig wird oder eine Frau nem Kerl hinterherjammert usw bin ich raus. Das war damals bei Bridget Jones schon so (die Filme find ich mitlerweile aber klasse), das ist eigentlich immer so. Mary Sue-Charakterinnen gehen auch gar nicht. Ob FF oder Roman. Ich mags nicht.

Womit ich mich ebenso schwer tue: Krimis/Thriller. Ob das Sherlock Holmes Fälle sind (die sehe ich auch lieber im TV) oder The Girl with the Dragon Tattoo (ich hab recht zügig aufgegeben, ich war so gelangweilt)…ich habs nicht so damit. Erstens, ich komm eh nie drauf wers war, zweitens muss ich mich echt zusammenreißen nicht zum Schluss zu blättern. ich bin fasziniert von Agatha Christie und dem schieren Volumen an Romanen, die sie geschrieben hat und irgendwie mag ich Poirot sehr gerne, aber das Genre an sich…nicht meins.

Meistens, aber nicht immer, tue ich mir auch mit Horror schwer. Aber das kommt stark auf die Sprache an irgendwie. Stephen King geht nur auf English. The Strain fand ich schrecklich langweilig und habs aufgegeben.

Mh, ich denke das war meine spontane Liste.

 

 

 

Wenn editieren Spass macht

editen macht Spass

Ich hatte eben so viel Spaß daran, einen Roman zu editieren, den ich im Endeffekt nochmal halb neu schreiben muss, dass ich zu Katy Perry: “Roar” durch die Wohnung getanzt bin. Und wenn das jemand von Außen gesehen hat, hat das die Person sicher auch erheitert. Also ein double win.

Ich war happy. Ich bin nicht immer happy wenn ich mich an die Nachbearbeitung setzen muss, weil mir der Abstand so oft fehlt und ich mich einfach nicht nochmal mit dem Ganzen auseinandersetzen will. Aber wenn dann plötzlich alles klickt, die Teile so ineinanderpassen, dass ich das Gefühl habe: Ja, das könnt was werden, das könnte jemandem gefallen der nicht ich ist…. das ist magisch.

Und dann tanze ich durch die Wohnung. Zur Verwirrung der Katzen. Aber man muss jeden Sieg feiern, oder? Und ich darf auch noch verdrängen, dass ich das ganze vom handschriftlichen Layout ins Tatsächliche abtippen muss. Dass ich noch Stunden davor sitzen muss, die ich wahrscheinlich sehr anstrengend finde. Und wenn das dann der Fall sein sollte, liebes Selbst, dann erinnere dich, dass du heute mal wieder ganz genau wusstest, dass Autorin sein, das ist, was dich glücklich macht.

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